Bundespräsident Steinmeier probiert Schokolade an der BS01

Bei strahlendendem Frühlingswetter und gutgelaunt besucht der Bundespräsident mit seiner Frau unsere Berufliche Schule Anckelmannstraße.

Fotos: Roland Magunia / Behörde für Schule und Berufsbildung

Zahlreiche Pressevertreter berichteten über den Besuch. Hier eine kleine Auswahl:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Steinmeier-besucht-Berufsschulen-in-Hamburg,hamj66302.html 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/Bundespraesident-Steinmeier-besucht-Hamburg,ndraktuell43628.html

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article175520849/Bundespraesidentenpaar-wirbt-fuer-berufliche-Ausbildung.html

http://www.sueddeutsche.de/news/karriere/ausbildung—hamburg-bundespraesidentenpaar-wirbt-fuer-berufliche-ausbildung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180416-99-918530

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender in Hamburg

Bundesregierung/Steffen Kugler

Auszug PM des Senats, 26.03.2018/bsb/26

Besuch an neu gebauten Einzelhandelsschulen sowie in Jugendberufsagentur

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender werden Hamburg im Rahmen der „Woche der beruflichen Bildung“ besuchen. Am Standort der Jugendberufsagentur Hamburg in Wandsbek wollen sie sich darüber informieren, wie die Jugendberufsagentur junge Menschen beim Start ins Berufsleben begleitet und unterstützt. Das innovative Konzept der Jugendberufsagentur Hamburg, das bereits frühzeitig über die Berufsorientierung in den Schulen ansetzt, gilt bundesweit als vorbildlich. Gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister werden der Bundespräsident und seine Frau zudem am für rund 70 Millionen Euro neu gebauten Schulzentrum für die Auszubildenden im Hamburger Einzelhandel zu Gast sein. Zwei berufsbildende Schulen teilen sich den Campus an der Anckelmannstraße, der am gleichen Tag eingeweiht wird.

Hamburg ist nach Berlin die zweite Station, die der Bundespräsident und seine Frau in der „Woche der beruflichen Bildung“ vom 16. bis 20. April besuchen. Die beiden haben die Schirmherrschaft für die Themenwoche übernommen. Sie informieren sich währenddessen bei zahlreichen Einrichtungen in ganz Deutschland über Qualität und Perspektiven der beruflichen Bildung, unter anderem in Brandenburg, Sachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Woche der beruflichen Bildung ist eine gemeinsame Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Unterstützung der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

Schulen an der Anckelmannstraße:  Neubau für insgesamt rund 4000 Schülerinnen und Schüler

In der Beruflichen Schule Anckelmannstraße (BS 01) und der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Handel Hamburg-Mitte (BS 02) werden sich der Bundespräsident und Elke Büdenbender über digitale Unterrichtsmöglichkeiten sowie über Kooperationen zwischen Schulen und Wirtschaft informieren. Sie möchten mit Schülerinnen und Schülern ebenso wie mit Lehrkräften und Ausbildern aus Betrieben des Hamburger Einzelhandels ins Gespräch kommen. Rund 70 Millionen Euro investierte Hamburg in die neu gebauten Schulen an der Anckelmannstraße, die Schüler- und Lehrerschaft erst vor wenigen Wochen bezogen haben. Neben den schulischen Angeboten zur dualen Ausbildung für neun Berufe in Einzelhandel und Verwaltung, wie Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer oder Drogisten gibt es auch Bildungsgänge zur Ausbildungsvorbereitung jugendlicher Migranten und für schulpflichtige Hamburger Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

gesamte Pressemitteilung unter:
http://www.hamburg.de/bsb/pressemitteilungen/10765456/2018-03-26-bsb-berufliche-bildungswoche/

https://hibb.hamburg.de/2018/03/26/bundespraesident-frank-walter-steinmeier-und-elke-buedenbender-in-hamburg/

 

Schreib mal wieder! Englisch-Lernen durch Postkarten

Kazuko aus Japan liebt Haribo, Wanessa aus der Ukraine ist großer Manga-Fan und Carmen aus den USA lebt ganz ohne moderne Technik. Sie alle sind Mitglied bei Postcrossing und haben mit einer Postkarte einen kleinen Einblick in ihren Alltag gegeben. Spannend – das fand die Klasse BL4/17 –  und hat gleichzeitig gelernt, dass Englisch auch außerhalb des Berufslebens nützlich ist und Spaß macht.

Kathrin zeigt stolz ihre fertige Postkarte. Sie hat sich für ein typisches Hamburg Motiv entschieden: der Hafen bei Nacht. Auf der Rückseite hat sie einen kurzen Text über sich selbst geschrieben – auf Englisch. Diese Karte geht nun an Matej, der in der Slowakei wohnt. Er ist einer von über 666.000 Postkartenfreunden auf der ganzen Welt, die sich auf der Website http://www.postcrossing.com angemeldet haben.

Postcrossing ist eine kostenlose Online-Community. Für jede selbst versendete Karte bekommt man von einem anderen Postcrosser eine Karte zurück.  Englischlehrerin Anke Finck gehört seit einigen Jahren selbst zur Postcrossing-Community. Seitdem findet sie in ihrem Briefkasten nicht nur Rechnungen und Werbung, sondern bunte und persönliche Grüße aus aller Welt. Mit einem ganz besonderen Projekt wollte sie ihren Schülerinnen und Schülern der Klasse BL4/17 zeigen, dass Englisch nicht nur für den Beruf nützlich ist.

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